Ich glaube fest an die Kraft des Gebetes und bin überzeugt, dass wir uns für das gemeinsame Gebet nicht in einem Raum versammeln müssen. Gottes Geist wirkt jenseits von Raum und Zeit. Deshalb starte ich zusammen mit einer jungen Kollegin eine Aktion: Wir rufen dazu auf, dass wir uns alle daheim täglich um 21 Uhr für eine halbe Stunde zu Gebet/Meditation setzen, um für die Bewältigung der weltweiten Corona-Krise zu bitten. Schließt euch alle an, stellt eine Kerze ins Fenster, schaltet ab (den Corona-Live-Ticker und alle Sorgen) und richtet euch aus auf die heilende Kraft des Gebets. In geistiger Verbundenheit miteinander durch die Krise - ich bin ganz sicher: Wenn wir den Himmel in dieser Weise bestürmen, verändert das etwas in der Welt zum Besseren hin.

Weitere Informationen finden Sie in der unten stehenden Datei - mit der herzlichen Bitte, den Aufruf in Ihren Netzwerken zu teilen und möglichst viele Menschen zum gemeinsamen Gebet einzuladen:

 

 


59 % der Deutschen haben sich Anfang Februar für die Einführung eines Tempolimits auf deutschen Autobahnen ausgesprochen (Quelle). Zu dumm, dass der Deutsche Bundestag aufgrund der Mehrheiten von CDU/CSU und FDP eine andere Entscheidung getroffen hat. Und nun? Statt auf einen Regierungswechsel bzw. andere Mehrheitsverhältnisse zu warten, können wir unsere Überzeugung einfach freiwillig leben. Freiwillige Selbstbeschränkung kann sehr heilsam sein - für uns selbst und für unsere gebeutelte Erde. Die zugrundeliegende Frage kann einfach lauten: Wie wollen wir leben und wie wollen wir mit dem Leben, das uns umgibt, umgehen?

Nun zum Praktischen: Um andere ebenfalls zum freiwilligen Tempolimit anzustiften, habe ich witterungsbeständige Outdoor-Aufkleber (9,5 cm Durchmesser) gestalten lassen, die man perfekt aufs Auto kleben kann. Wer sich einreihen und den Aufkleber auf seinem Auto anbringen will, schreibe mir einfach ein kurzes Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ich versende die Aufkleber dann sobald wie möglich. Bitte meldet euch aber nur, wenn ihr es ernst meint und die Aufkleber auch wirklich nutzen wollt. Das Ganze kostet nichts, sondern ich verstehe es als kleinen Beitrag für unser so dringend notwendige "Umsteuern", hier fast im Wortsinn. Und eh klar: Gar nicht Autofahren ist für unsere Erde natürlich das Beste, aber das kriegen wir halt nicht immer hin.

An dieser Stelle ein Dankeschön an meine Schwester Gabriele Semmlinger, die mit ihrem grafischen Gespür und Händchen die Aufkleber so ansprechend gestaltet hat. (Wenn also mal jemand ein Gestaltungsgenie braucht, bin ich gern Brückenbauerin - ein kurzes Mail an mich genügt.)

 

 

 

Alle Beteiligten waren wieselflink und nun erscheint mein neues Buch eine Woche früher als geplant bereits am 3. März 2020. Erhältlich ist es überall, wo es Bücher zu kaufen gibt, auch klimaschonend in Ihrer Buchhandlung um's Eck. Sie wollen mit mir bei einer Autorinnenlesung ins Gespräch kommen? Ich freue mich, wenn Sie die Initiative zur Organisation einer Lesung ergreifen. Der Claudius-Verlag unterstützt uns dabei, z.B. mit sehr ansprechenden Plakaten:

 

"Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind." (Francis Bacon)

Mein Mann und ich sind überzeugt: Dankbarkeit kann man trainieren wie einen Muskel. Deshalb luden wir auch 2019 wieder am dritten Adventssonntag, dem "Sonntag Gaudete", zum Tag der Dankbarkeit ins Dorfcafé Simonshofen ein. Wie angesichts unserer Erfahrungen mit dem liebenswürdigen Team im Dorfcafé erwartet, passte der äußere Rahmen auch diesmal hervorragend (Mittagsimbiss, ausgedehnte Wanderung, danach Kaffee und Kuchen im Dorfcafé). Für uns aber noch viel wichtiger ist jeweils das innere Erleben: Sich einen Tag lang in einer guten Gemeinschaft mit wesentlichen Themen zu beschäftigen, nährt unsere Seele und unser tiefes Bedürfnis nach lebendiger Spiritualität. Vielen Dank an alle, die mitgewirkt und mitgegangen sind - innerlich wie äußerlich!